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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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2 Hörspiele mit Autor = »Leube« und Titel = »Seelen eines Migranten - Eine Lange Nacht Rolle dem Erzähler Michael Ondaatje« im Zeitraum Samstag, 15. September 2018

Die Seelen eines Migranten - Eine Lange Nacht mit dem Erzähler Michael Ondaatje

Sendetermine: DLR - Samstag, 15. Sep 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 15. Sep 2018 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Dietrich Leube
Produktion: DLF/DLR 2018, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Stefan Hilsbecher
Ton und Technik: Beate Dürrschnabel
Inhaltsangabe: Das Fragment, das Undefinierbare und das Mehrdeutige sind wesentliche Merkmale moderner Kunst. In der Literatur hat kaum jemand diese Zeichen der Zeit so klar gesehen wie Michael Ondaatje, der kanadische Schriftsteller holländisch-tamilisch-singalesischer Abstammung. In seinen Prosawerken gibt es weder zusammenhängende Abläufe, noch klare Perspektiven. Erinnerungen sind lückenhaft. Bruchstücke von Schicksalen werden zu Collagen montiert, Exkurse über absonderliche Themen, Gedichte, Briefe, Aphorismen, Reportagen, dramatische filmartige Szenen eingeschoben. Manchmal verknüpfen sich diese Elemente zu einer Handlung, dann wieder bleiben sie der Spekulation des Lesers überlassen. Doch so zufällig, wie sich die Figuren der Geschichten zu begegnen scheinen, um dann aus dem Blickfeld des Lesers zu verschwinden, so überraschend können sie auch wieder auftauchen. Nicht von ungefähr sind viele Protagonisten Migranten wie der Autor selbst: die Krankenschwester oder der ungarische Spion in „Der englische Patient“, die heldenhaften Arbeiter im Roman „In der Haut eines Löwen“, die sich am Aufbau Torontos beteiligen, oder das Trio der Waisen in „Divisadero“. „Ich habe eine große Schwäche für Promenadenmischungen“, hat Ondaatje einmal in einem Interview bekannt.
Mitwirkende:
Hans-Peter Bögel
Birgitta Assheuer
Heiko Raulin
Sebastian Mirow
Daniel Dietrich
Caroline Junghans
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Seelen eines Migranten - Eine Lange Nacht mit dem Erzähler Michael Ondaatje

Sendetermine: DLR - Samstag, 15. Sep 2018 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 15. Sep 2018 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Dietrich Leube
Produktion: DLF/DLR 2018, 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Stefan Hilsbecher
Ton und Technik: Beate Dürrschnabel
Inhaltsangabe: Das Fragment, das Undefinierbare und das Mehrdeutige sind wesentliche Merkmale moderner Kunst. In der Literatur hat kaum jemand diese Zeichen der Zeit so klar gesehen wie Michael Ondaatje, der kanadische Schriftsteller holländisch-tamilisch-singalesischer Abstammung. In seinen Prosawerken gibt es weder zusammenhängende Abläufe, noch klare Perspektiven. Erinnerungen sind lückenhaft. Bruchstücke von Schicksalen werden zu Collagen montiert, Exkurse über absonderliche Themen, Gedichte, Briefe, Aphorismen, Reportagen, dramatische filmartige Szenen eingeschoben. Manchmal verknüpfen sich diese Elemente zu einer Handlung, dann wieder bleiben sie der Spekulation des Lesers überlassen. Doch so zufällig, wie sich die Figuren der Geschichten zu begegnen scheinen, um dann aus dem Blickfeld des Lesers zu verschwinden, so überraschend können sie auch wieder auftauchen. Nicht von ungefähr sind viele Protagonisten Migranten wie der Autor selbst: die Krankenschwester oder der ungarische Spion in „Der englische Patient“, die heldenhaften Arbeiter im Roman „In der Haut eines Löwen“, die sich am Aufbau Torontos beteiligen, oder das Trio der Waisen in „Divisadero“. „Ich habe eine große Schwäche für Promenadenmischungen“, hat Ondaatje einmal in einem Interview bekannt.
Mitwirkende:
Hans-Peter Bögel
Birgitta Assheuer
Heiko Raulin
Sebastian Mirow
Daniel Dietrich
Caroline Junghans
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
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